Erlebnisbereich

ErlebnisBadewelt 

Spaß, Action und Entspannung

 

Georg-Miesgang-Hallenbad ab Samstag, den 17. September wieder geöffnet

      

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 Vom Hallenbad zum ErlebnisBad

 

Die beiden Burghauser Schwimmer Lutz Stoklasa und Helmi Boxberger vertraten die Bundesrepublik Deutschland bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt. Es war das erste Mal in der Geschichte der Olympischen Spiele, dass der SV Wacker Burghausen Olympioniken stellte. Beflügelt durch diesen Erfolg wurde der Bau eines Hallenbades andiskutiert. Die Stadt Burghausen hatte die Bauleitung für das Hallenbad inne. Der Spatenstich erfolgte im September 1970. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit gab es am 27. Mai 1972 eine große Einweihungsfeier. Die Leitung sowie der Betrieb wurden von der Stadt Burghausen an den SV Wacker Burghausen übergeben. Am 12. und 13.12.1982 fand im Hallenbad der Endkampf der 2. Bundesliga Süd statt. Premiere für das 24-Stunden-Schwimmen war im Jahre 1987. Im Juli 1987 verstarb Georg Miesgang, Ehrenmitglied des SV Wacker und Erster Bürgermeister der Stadt Burghausen von 1966 bis 1984. Aufgrund der Verdienste von Georg Miesgang wurde das "Städtische Hallenbad" im September 1992 in "Georg-Miesgang-Hallenbad" umbenannt. Der letzte große Umbau erfolgte 2007 mit Neubau eines Erlebnisbereiches sowie der Saunawelt. Am 27.10.2007 eröffneten die ErlebnisBade- sowie die Saunawelt.